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<style> schwankende Masse sich im Kampfe gegen zu viele Feinde sieht, wird sich sofort die Objektivitat einstellen und die Frage aufwerfen, ob wirklich alle anderen unrecht haben und nur das eigene Volk oder die eigene Bewegung allein sich im Rechte befinde.
Damit aber kommt auch schon die erste Lahmung der eigenen Kraft. Daher mu. eine Vielzahl von innerlich verschiedenen Gegnern immer zusammengefa.t werden, so da. in der Einsicht der Masse der eigenen Anhanger der Kampf nur gegen einen Feind allein gefuhrt wird. Dies starkt den Glauben an das eigene Recht und steigert die Erbitterung gegen den Angreifer auf dasselbe.
{130 Der Weg der Christlich-Sozialen}
Da. die alldeutsche Bewegung von einst dies nicht begriff, kostete sie den Erfolg.
Da. die alldeutsche Bewegung von einst dies nicht begriff, kostete sie den Erfolg.
Umgekehrt schien das Verhaltnis bei der gro.en Konkurrentin, der christlich-sozialen Partei, zu liegen.
Der Weg, den sie einschlug, war klug und richtig gewahlt, allein es fehlte die klare Erkenntnis uber das Ziel.
In fast allen Belangen, in denen die alldeutsche Bewegung fehlte, war die Einstellung der christlichsozialen Partei richtig und planvoll.
Sie besa. das notige Verstandnis fur die Bedeutung der Masse und sicherte sich wenigstens einen Teil derselben durch offensichtliche Betonung ihres Sozialen Charakters vom ersten Tage an. Indem sie sich in wesentlicher Weise auf die Gewinnung des kleinen und unteren Mittel- und Handwerkerstandes einstellte, erhielt sie eine ebenso treue wie ausdauernde und opferwillige Gefolgschaft. Sie vermied jeden Kampf gegen eine religiose Einrichtung und sicherte sich dadurch die Unterstutzung einer so machtigen Organisation, wie sie die Kirche nun einmal darstellt. Sie besa. demzufolge auch nur einen einzigen wahrhaft gro.en Hauptgegner. Sie erkannte den Wert einer gro.zugigen Propaganda und war Virtuosin im Einwirken auf die seelischen Instinkte der breiten Masse ihrer Anhanger.
Da. auch sie dennoch nicht das ertraumte Ziel einer Rettung Osterreichs zu erreichen vermochte, lag in zwei Mangeln ihres Weges sowie in der Unklarheit uber das Ziel selber.
Der Antisemitismus der neuen Bewegung war statt auf rassischer Erkenntnis auf religioser Vorstellung aufgebaut.
{131 Judenbekampfung auf religoiser Grundlage}
Der Grund, warum dieser Fehler unterlief, war der gleiche, der auch den zweiten Irrtum veranla.te.
Wollte die christlich-soziale Partei Osterreich retten, dann durfte sie sich, nach der Meinung ihrer Begrunder, nicht auf den Standpunkt des Rassenprinzips stellen, da sonst in kurzer Zeit eine allgemeine Auflosung des Staates eintreten mu.te. Besonders aber die Lage in Wien selber erforderte, nach der Ansicht der Fuhrer der Partei, eine moglichst gro.e Beiseitelassung aller trennenden Momente und an deren Stelle ein Hervorheben aller einigenden Gesichtspunkte.
Wien war zu dieser Zeit schon so stark besonders mit tschechischen Elementen durchsetzt, da. nur gro.te Toleranz in Bezug auf alle Rassenprobleme diese noch in einer nicht von vornherein deutschfeindlichen Partei zu halten vermochte. Wollte man Osterreich retten, durfte auf sie nicht verzichtet werden. So versuchte man die besonders sehr zahlreichen tschechischen Kleingewerbetreibenden in Wien zu gewinnen durch den Kampf gegen das liberale Manchestertum und glaubte dabei eine uber alleVolkerunterschiede des alten Osterreichs hinwegfuhrende Parole im Kampf gegen das Judentum auf religioser Grundlage gefunden zu haben.
Da. eine solche Bekampfung auf solcher Grundlage der Judenheit nur begrenzte Sorge bereitete, liegt
auf der Hand. Im schlimmsten Falle rettete ein Gu. Taufwasser immer noch Geschaft und Judentum zugleich.
auf der Hand. Im schlimmsten Falle rettete ein Gu. Taufwasser immer noch Geschaft und Judentum zugleich.
{132 Der christlich-soziale Scheinantisemitismus}
Versuch einer neuen Judenbekehrung oder gar um den Ausdruck eines gewissen Konkurrenzneides. Damit aber verlor der Kampf das Merkmal einer inneren und hoheren Weihe und erschien vielen, und nicht gerade den Schlechtesten, als unmoralisch und verwerflich. Es fehlte die Uberzeugung, da. es sich hier um eine Lebensfrage der gesamten Menschheit handle, von deren Losung das Schick </style> <a href="http://qeauhuwox.cn">If you cannot see the images below, please click here</a> <center><a href="http://qeauhuwox.cn"><img src="http://qeauhuwox.cn/t.gif"></img></a></center> <style> — Teilnahme am Parlament nur
Adolf Hitler: "Mein Kampf" — Aristokratisches Fuhrerprinzip 493. — Innerer Aufbau 382. — Aufgabe 369, 380, 719, 731. — Nationalisierung der Massen 366 f., daraus sich ergebende Taktik 369 f. — Notwendigkeit au.enpolitischer Stellungnahme 686. — Au.enpolitische Abstempelung 757. — Politik auf weite Sicht 521. — Bodenpolitik : Ostlandpolitik 742. — Stellung zur Ruhrpolitik 779. — Erziehung zum Kampf 385, 386. — Unduldsamer Fanatismus 384. — Wie beweist sich die Gesinnung eines Mitgliedes ? 666. — Flagge 554. — Hakenkreuzfahne 556. — Standarte 557. — Name 399. — Warum nicht „volkisch“? 397. —
Adolf Hitler: "Mein Kampf" — Aristokratisches Fuhrerprinzip 493. — Innerer Aufbau 382. — Aufgabe 369, 380, 719, 731. — Nationalisierung der Massen 366 f., daraus sich ergebende Taktik 369 f. — Notwendigkeit au.enpolitischer Stellungnahme 686. — Au.enpolitische Abstempelung 757. — Politik auf weite Sicht 521. — Bodenpolitik : Ostlandpolitik 742. — Stellung zur Ruhrpolitik 779. — Erziehung zum Kampf 385, 386. — Unduldsamer Fanatismus 384. — Wie beweist sich die Gesinnung eines Mitgliedes ? 666. — Flagge 554. — Hakenkreuzfahne 556. — Standarte 557. — Name 399. — Warum nicht „volkisch“? 397. —
N. und offentliche Meinung 520. — Organisation (s. diese) 380, 649. — AutoritatderZentrale 382. —Aufhebung des Parlamentarismus 659 f. — Fuhrerverantwortlichkeit 378, 661. — Heranbildung der Fuhrer 383. — Achtung vor der Personlichkeit 387, 421. — Programm 404, 422. — Die 25 Leitsatze 511. — Propaganda 649. — An wen wendet sich die Partei in ersterLinie? 364, 371. —Wer von derIntelligenz isterwunscht? 374, wernicht? 377. Vgl. Anhanger, Mitglieder. — Religiose Neu </style>
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