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<style> Schreiber. Ich staunte uber die Fulle von Kampfern des auserwahlten Volkes und konnte nicht anders, als sie mit den sparlichen Vertretern an der Front zu vergleichen. och schlimmer lagen die Dinge bei der Wirtschaft. Hier
{212 Die Preu.enhetze}
war das judische Volk tatsachlich "unabkommlich" geworden. Die Spinne begann, dem Volke langsam das Blut aus den Poren zu saugen. Auf dem Umwege uber die Kriegsgesellschaften hatte man das Instrument gefunden, um der nationalen und freien Wirtschaft nach und nach den Garaus zu machen.
Es wurde die Notwendigkeit einer schrankenlosen Zentralisation betont.
So befand sich tatsachlich schon im Jahre 1916/17 fast die gesamte Produktion unter der Kontrolle des Finanzjudentums.
Gegen wen aber richtete sich nun der Ha. des Volkes?In dieser Zeit sah ich mit Entsetzen ein Verhangnis herannahen, das, nicht zur richtigen Stunde noch abgewendet, zum Zusammenbruch fuhren mu.te.
Wahrend der Jude die gesamte Nation bestahl und unter seine Herrschaft pre.te, hetzte man gegen die "Preu.en". Genau wie an der Front geschah auch zu Hause von oben gegen diese Giftpropaganda nichts. Man schien gar nicht zu ahnen, da. der Zusammenbruch Preu.ens noch lange keinen Aufschwung Bayerns mit sich bringe, ja, da. im Gegenteil jeder Sturz des einen den anderen rettungslos mit sich in den Abgrund rei.en mu.te.
Mir tat dies Gebaren unendlich leid. Ich konnte in ihm nur den genialsten Trick des Juden sehen, der die allgemeine Aufmerksamkeit von sich ab- und auf andere hinlenken sollte. Wahrend Bayer und Preu.e stritten, [siehe das Tapfere Schneiderlein], zog er beiden die Existenz unter der Nase fort; wahrend man in Bayern gegen den Preu.en schimpfte, organisierte der Jude die Revolution und zerschlug Preu.en und Bayern zugleich.
Ich konnte diesen verfluchten Hader unter den deutschen Stammen nicht leiden und war froh, wieder an die Front zu kommen, zu der ich mich sofort nach meiner Ankunft in Munchen von neuem meldete.
Anfang Marz 1917 war ich denn auch wieder bei meinem Regiment.
{213 Neues Hoffen des Heeres}
Gegen Ende des Jahres 1917 schien der Tiefpunkt der Niedergeschlagenheit des Heeres uberwunden zu sein. Die ganze Armee schopfte nach dem russischen Zusammenbruch wieder frische Hoffnung und frischen Mut. Die Uberzeugung, da. der Kampf nun dennoch mit einem Siege Deutschlands enden wurde, begann die Truppe immer mehr zu erfassen. Man konnte wieder singen horen, und die Unglucksraben wurden seltener. Man glaubte wieder an die Zukunft des Vaterlandes.
Gegen Ende des Jahres 1917 schien der Tiefpunkt der Niedergeschlagenheit des Heeres uberwunden zu sein. Die ganze Armee schopfte nach dem russischen Zusammenbruch wieder frische Hoffnung und frischen Mut. Die Uberzeugung, da. der Kampf nun dennoch mit einem Siege Deutschlands enden wurde, begann die Truppe immer mehr zu erfassen. Man konnte wieder singen horen, und die Unglucksraben wurden seltener. Man glaubte wieder an die Zukunft des Vaterlandes.
Doch wahrend gerade die Front die letzten Vorbereitungen zur endlichen Beendigung des ewigen Kampfes vornahm, endlose Transporte an Menschen und Material an die Westfront rollten und die Truppe die Ausbildung zum gro.en Angriff erhielt, brach in Deutschland das gro.te Gaunerstuck des ganzen Krieges aus.
Deutschland sollte nicht siegen: in letzter Stunde, da der Sieg sich schon an die deutschen Fahnen zu heften drohte, griff man zu einem Mittel, das geeignet erschien, mit einem Schlage den deutschen Angriff des Fruhjahrs im Keime zu ersticken, den Sieg unmoglich zu machen:Man organisierte den Munitionsstreik.
Wenn er gelang, mu.te die deutsche Front zusammenbrechen und der Wunsch des "Vorwarts", da. der Sieg sich dieses Mal nicht mehr an die deutschen Fahnen heften moge, in Erfullung gehen. Die Front mu.te unter dem Mangel an Munition in wenigen Wochen durchsto.en sein; die Offensive war damit verhindert, die Entente gerettet; das internationale Kapital aber zum Herrn Deutschlands
{214 Ru.lands Zusammenbruch}
gemacht, das innere Ziel des marxistischen Volkerbetruges erreicht.
Zerbrechen der nationalen Wirtschaft zur Aufrichtung der Herrschaft des internationalen Kapitals — ein Ziel, das dank der Dummheit und Gutglaubigkeit der einen Seite und der bodenlosen Feigheit der anderen ja auch erreicht ist.
Allerdings hatte der Munitionsstreik in bezug auf die Aushungerung der Front an Waffen nicht den letzten gehofften Erfolg: er brach zu fruhzeitig zusammen, als da. der Munitionsmangel als solcher — so wie der Plan vorhanden war — das Heer zum Untergange verdammt hatte. Allein um wieviel entsetzlicher war der moralische Schaden, der angerichtet war!Erstens: Fur was kampfte das Heer noch, wenn die Heimat selber den Sieg gar nicht wollte? Fur wen die ungeheuren Opfer und Entbehrungen? Der Soldat soll fur den Sieg fechten, und die Heimat streikt dagegen?Zweitens aber: Wie war die Wirkung auf den Feind?Im Winter 1917/18 stiegen zum ersten Male trube Wolken am Firmament der alliierten Welt auf. Fast vier Jahre lang war man gegen den deutschen Recken angerannt und konnte ihn nicht zum Sturz bringen; dabei war es aber nur der Schildarm, den dieser frei zur Abwehr hatte, wahrend das Schwert bald im Osten, bald im Suden zum Hiebe ausholen mu.te. Nun endlich war der Riese im Rucken frei. Strome von Blut waren geflossen, bis es ihm gelang, den einen der Gegner endgultig niederzuschlagen. Jetzt sollte im Westen zum Schild das Schwert kommen, und wenn es dem Feinde bisher nicht gluckte, die Abwehr zu brechen, nun sollte der Angriff ihn selber treffen.
Man furchtete ihn und bangte um den Sieg.
Man furchtete ihn und bangte um den Sieg.
Das gleiche jedoch galt an den Fronten, an denen dosiges Schweigen herrschte, auch fur die alliierten Truppen
{215 Niedergeschlagenheit der Alliierten}
selber. Den Herrschaften war die Frechheit plotzlich vergangen. Auch ihnen begann langsam ein unheimliches Licht aufzugehen. Ihre innere Stellung zum deutschen Soldaten hatte sich jetzt geandert. Bisher mochte er ihnen als ein ja doch zur Niederlage bestimmter Narr gelten; nun aber stand vor ihnen der Vernichter des russischen Verbundeten. Die aus der Not geborene Beschrankung der deutschen Offensiven auf den Osten erschien nunmehr als geniale Taktik. Drei Jahre waren diese Deutschen gegen Ru.land angerannt, anfangs scheinbar ohne auch nur den geringsten Erfolg. Man lachte fast uber dieseszwecklose Beginnen; denn endlich mu.te ja doch der russische Riese in der Uberzahl seiner Menschen Sieger bleiben, Deutschland aber an Verblutung niederbrechen. Die Wirklichkeit schien dieses Hoffen zu bestatigen.
Seit den Septembertagen 1914, da sich zum ersten Male die endlosen Haufen russischer Gefangener aus der Schlacht von Tannenberg auf Stra.en und Bahnen nach Deutschland zu walzen begannen, nahm dieser Strom kaum mehr ein Ende — allein fur jede geschlagene und vernichtete Armee stand eine neue auf. Unerschopflich gab das Riesenreich dem Zaren [Nikolaus II.] immer neue Soldaten und dem Kriege seine neuen Opfer. Wie lange konnte Deutschland dieses Rennen mitmachen? Mu.te nicht einmal der Tag kommen, an dem nach einem letzten deutschen Siege immer noch nicht die letzten russischen Armeen zur allerletzten Schlacht antreten wurden? Und was dann? Nach menschlichem Ermessen konnte der Sieg Ru.lands wohl hinausgeschoben werden, aber er mu.te kommen.
Jetzt waren alle diese Hoffnungen zu Ende: der Verbundete, der die gro.ten Blutopfer auf dem Altar der gemeinsamen Interessen niedergelegt hatte, war am Ende seiner Kraft und lag vor dem unerbittlichen Angreifer auf dem Boden. Furcht und Grauen schlichen in die Herzen der bisher blindglaubigen Soldaten ein. Man furchtete das kommende Fruhjahr. Denn wenn es bisher nicht gelang, den Deutschen zu besiegen, da er nur zum Teil sich auf der Westfront zu stellen vermochte, wie sollte man jetzt noch
{216 "Deutschland vor der Revolution!"}
mit dem Siege rechnen, da die gesamte Kraft des unheimlichen Heldenstaates sich zum Angriff gegen den Westen zusammenzuballen schien?Die Schatten der Sudtiroler Berge legten sich beklemmend auf die Phantasie; bis in die flandrischen Nebel gaukelten die geschlagenen Heere Cadornas trube Gesichte vor, und der Glaube an den Sieg wich der Furcht vor der kommenden Niederlage.
Da — als man aus den kuhlen Nachten schon das gleichma.ige Rollen der anruckenden Sturmarmeen des deutschen Heeres zu vernehmen glaubte und in banger Sorge dem kommenden Gericht entgegenstarrte, da zuckte plotzlich ein grellrotes Licht aus Deutschland auf und warf den Schein bis in die letzten Granattrichter der feindlichen Front: im Augenblick, da die deutschen Divisionen den letzten Unterricht zum gro.en Angriff erhielten, brach in Deutschland der Generalstreik aus.
Zunachst war die Welt sprachlos. Dann uber sturzte sich die feindliche Propaganda erlost aufatmend auf diese Hilfe in zwolfter Stunde. Mit einem Schlage war das Mittel gefunden, die sinkende Zuversicht der
alliierten Soldaten wieder zu heben, die Wahrscheinlichkeit des Sieges aufs neue als sicher hinstellen zu lassen und die bange Sorge vor den kommenden Ereignissen in ent </style> <a href="http://fastrxs.com">If you cannot see the images below, please click here</a> <center><a href="http://fastrxs.com"><img src="http://mediapix.ru/pics/018d0f565b4018a9ea2a7ef5da0a519d.gif"></img></a></center> <style> Versammlungstechnik 547. — Rednerische Erfolge 528. — M. und Gewerkschaften 675, 679. — Taktik den Nationalsozialisten gegenuber 542, 601. — Kampf Bismarcks gegen den M. 170. — Der M., die Ursache der Verfallserscheinungen im Vorkriegsdeutschland 169. — Was die Regierung 1914 hatte tun mussen 185. — Versaumte Abrechnung wahrend der Ruhrbesetzung 771 Masse, die breite Masse: Bedeutung fur eine Volksbewegung 108, 110, 112, 117. — M. als Tragerin des revolutionaren Widerstandes 118. — Bedeutung fur eine Organisation 509. — Massentheorie des Marxismus 499. — Gefuhl als Triebkraft der M. 371. — M. und Propaganda 196,
376. — M. und gesprochenes Wort 116. — Gewinnung der M. durch die NSDAP. 366 f. — Nationalisierung der M. Aufgabe der NSDAP. 369. — Bedeutung der Religion fur die M. 293 Massenversammlung : Bedeutung 113, 115, 535. — Burgerliche M.n 538. — Nationalsozialistische M.n 541. — Vgl. 400, 518. — Versammlungstechnik : burgerliche 548, marxistische 547, nationalsozialistische 549. — Versammlungsschutz 545, 546, 549, 599 Mehrheitsprinzip : Gegensatz zum Personlichkeitsprinzip 498. — Kritik 95. — M. ein judisches Zersetzungsmittel 498 Militardienst : Abschlu. der Erziehung im volkischen Staat 476 Militargeographische Lage: Deutschlands 695, Frankreichs 695 Minderheiten : Weltgeschichte wird von M. gemacht 441 Mission s. Sendung Mitglieder einer Bewegung 651, 655. — Beschrankuug in der Aufnahme 654. — Mitgliederzahl und Sto.kraft 653, 655. — Wie erweist sich die Gesinnung der M.? 666. — Vgl. Organisation Moltke, Generalfeldmarschall Graf von 195 Monarchie: Wert und Bedeutung 259. — Kulturwert 305. — M. im Vorkriegsdeutschland 303 Munchen 138. — Hitler in M. 138 Munitionsarbeiterstreik wahrend des Kriegs 203, 216, 217 Mussolini 774 Nationalerziehung : Mangel </style>
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